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Verkauf

Preisentwicklung

Laut einer Prognose des Hamburgischen Weltwirtschaftsinstituts (HWWI) werden die Preise für Eigentumswohnungen in etwa der Hälfte der deutschen Landkreise und kreisfreien Städte bis 2035 um mehr als zwei Prozent unter dem aktuellen Niveau liegen. In einigen wachsenden Regionen, vor allem im Süden und Nordwesten, können jedoch Käufer und Eigentümer von Wohnungen mit weiteren Wertzuwächsen rechnen. In wachsenden Regionen mit hohen Anteilen jüngerer, gutverdienender Erwerbstätiger an der Bevölkerung dürften Käufer und Eigentümer von Wohnungen aber mit Wertzuwächsen rechnen. Gute Rahmenbedingungen gibt es etwa in den Flächenländern Baden-Württemberg, Bayern, Hessen, Mecklenburg-Vorpommern, Niedersachsen und Schleswig-Holstein: In Wiesbaden und Mainz z.B. steigen die Kaufpreise laut Postbank Wohnatlas real um 1 -2,2% pro Jahr.

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Vermietung

Mietpreisbremse 2024 verlängert

Die Mietpreisbremse für städtische Wohnbaugesellschaften GWW und GeWeGe in Wiesbaden wird zum zweiten Mal um ein Jahr verlängert. Diese Regelung gilt für 2024 und betrifft etwa 10.000 Wohnungen, die vor 2000 gebaut wurden und nicht öffentlich gefördert sind. Seit 2020 dürfen die Mietpreise für sie maximal um 1,66 Prozent pro Jahr oder fünf Prozent in drei Jahren steigen. Die Verlängerung hat das Ziel, den Mietspiegel zu dämpfen und die Mieten in Wiesbaden moderat zu halten. Die FDP kritisiert die Maßnahme, während der Mieterbund Hessen sie befürwortet. Die städtischen Wohnbaugesellschaften stehen finanziell vor Herausforderungen, da sie dringend Geld für Gebäudesanierungen benötigen.

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verwaltung

Anstieg der Heizkosten

Die Heizkosten in Deutschland sind im vergangenen Jahr laut einer Berechnung des Energiedienstleisters Ista deutlich gestiegen. Die Abrechnung 2023, die Mietern im Jahr 2024 zugeht, wird demnach für viele Haushalte so hoch ausfallen wie nie zuvor. Fernwärme hat sich gegenüber 2022 um rund sieben Prozent verteuert, die Preise für Heizöl sind um etwa 34 Prozent gestiegen und bei Erdgas um 44 Prozent. Insgesamt wurden dem Unternehmen zufolge in Deutschland in der Heizperiode 2023/24 witterungsbereinigt fünf Prozent mehr Heizenergie verbraucht als ein Jahr zuvor. Laut einer repräsentativen Umfrage glauben fast 90 Prozent der Deutschen, weniger oder höchstens so viel wie in der Vorjahressaison zu heizen. Nur vier Prozent halten ihren Bedarf an Heizenergie für höher als vor einem Jahr. Rund zwei Drittel rechnen mit gleichen oder sinkenden Heizkosten.

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