News

Aktuelle Informationen

Verkauf

Preisentwicklung

Laut einer Prognose des Hamburgischen Weltwirtschaftsinstituts (HWWI) werden die Preise für Eigentumswohnungen in etwa der Hälfte der deutschen Landkreise und kreisfreien Städte bis 2035 um mehr als zwei Prozent unter dem aktuellen Niveau liegen. In einigen wachsenden Regionen, vor allem im Süden und Nordwesten, können jedoch Käufer und Eigentümer von Wohnungen mit weiteren Wertzuwächsen rechnen. In wachsenden Regionen mit hohen Anteilen jüngerer, gutverdienender Erwerbstätiger an der Bevölkerung dürften Käufer und Eigentümer von Wohnungen aber mit Wertzuwächsen rechnen. Gute Rahmenbedingungen gibt es etwa in den Flächenländern Baden-Württemberg, Bayern, Hessen, Mecklenburg-Vorpommern, Niedersachsen und Schleswig-Holstein: In Wiesbaden und Mainz z.B. steigen die Kaufpreise laut Postbank Wohnatlas real um 1 -2,2% pro Jahr.

Mehr dazu

Vermietung

Fristlose Kündigung wegen unpünktlicher  Mietzahlungen vom Jobcenter:

Mehrfach unpünktliche Mietzahlungen vom Jobcenter können eine fristlose Kündigung rechtfertigen, abhängig vom Einzelfall.

Eine Vermieterin verlangte nach Mietrückständen und einer Räumungsklage die Räumung der Wohnung. Die Mieten wurden teils vom Jobcenter unpünktlich gezahlt. Das Landgericht wies die Klage ab, da die Mieterin nicht für die verspäteten Zahlungen des Jobcenters verantwortlich sei. Der BGH hob das Urteil auf, betonte, das unpünktliche Zahlungen trotz fehlendem Verschulden des Mieters eine Kündigung rechtfertigen können, je nach Umständen. Der Mieter muß beweisen, dass er alles unternommen hat, um eine pünktliche Zahlung sicherzustellen. 

Mehr dazu

verwaltung

Anstieg der Heizkosten

Die Heizkosten in Deutschland sind im vergangenen Jahr laut einer Berechnung des Energiedienstleisters Ista deutlich gestiegen. Die Abrechnung 2023, die Mietern im Jahr 2024 zugeht, wird demnach für viele Haushalte so hoch ausfallen wie nie zuvor. Fernwärme hat sich gegenüber 2022 um rund sieben Prozent verteuert, die Preise für Heizöl sind um etwa 34 Prozent gestiegen und bei Erdgas um 44 Prozent. Insgesamt wurden dem Unternehmen zufolge in Deutschland in der Heizperiode 2023/24 witterungsbereinigt fünf Prozent mehr Heizenergie verbraucht als ein Jahr zuvor. Laut einer repräsentativen Umfrage glauben fast 90 Prozent der Deutschen, weniger oder höchstens so viel wie in der Vorjahressaison zu heizen. Nur vier Prozent halten ihren Bedarf an Heizenergie für höher als vor einem Jahr. Rund zwei Drittel rechnen mit gleichen oder sinkenden Heizkosten.

Mehr dazu

ÜBERZEUGEN SIE SICH SELBST

KONTAKTIEREN SIE UNS